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Nachrichten rund um die Rechtschreibreform

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17.09.2015
 

Mario Andreotti
Rechtschreibreform – eine ernüchternde Bilanz

Zehn Jahre nach der Einführung der neuen Rechtschreibung ist die Bilanz dieses obrigkeitlichen Gewaltaktes an der Sprache ernüchternd. Die mehrere Milliarden teure Rechtschreibreform, von der sich Bildungspolitiker und Lehrer eine Vereinfachung der deutschen Orthographie erhofften, hat in Wirklichkeit nichts vereinfacht.
Im Gegenteil: In den Schulen hat die Neuregelung die Fehlerquote nahezu verdoppelt und niemand wird behaupten können, das liege nur an der Gleichgültigkeit der Schüler. Ausgerechnet die Bildungspolitiker haben Lehrern und Schülern gegenüber den Eindruck vermittelt, Rechtschreibung sei nicht wichtig, Zeichensetzung weitgehend dem eigenen Stilempfinden überlassen. Inzwischen werden sie die Geister, die sie riefen, nicht mehr los und müssen feststellen, dass Schüler am Ende ihrer Schulzeit die einfachsten orthographischen Regeln nicht beherrschen.

Sprache verliert Feinheiten

Was bedeutende Sprachwissenschafter von Anfang an befürchteten, ist eingetreten. Die Rechtschreibreform hat ausgerechnet in einer Zeit, in der Gleichmacherei auf allen Ebenen eingesetzt hat, zu einer sinnentstellenden Entdifferenzierung der Sprache geführt. Das gilt besonders für die Gross- und Kleinschreibung und für die Getrennt- und Zusammenschreibung.

Viele der feinen Unterschiede sind hier sprachlich geradezu planiert worden. So wird in der neuen Rechtschreibung zwischen wörtlicher und übertragener Bedeutung nicht mehr unterschieden, wissen wir beispielsweise nicht, wie der folgende Satz «Er tappte im Dunkeln» wirklich gemeint ist. Und so bleibt auch der Satz «Die Leute sind stehen geblieben» insofern unklar, als nicht hervorgeht, ob sie Halt gemacht haben oder weiterhin standen. In der alten Rechtschreibung wurde hier klar unterschieden, indem man im ersten Fall die beiden Verben zusammen, im zweiten getrennt schrieb.

Solch feine sprachliche Unterscheidungen seien im Alltag unnötig; zudem gehe es darum, den Schülern das Schreibenlernen zu erleichtern, heisst es dann beschwichtigend. Doch dürfte es kaum einen erfahrenen Lehrer geben, der behaupten würde, die neuen Regeln hätten das Schreiben vereinfacht.

Und seit wann ist es Aufgabe der Schule, den Kindern vorzugaukeln, dass Lernen ohne Anstrengung zu bewältigen sei? Es handelt sich wohl eher um einen pseudopädagogisch verbrämten Betrug und um Sprachideologie. Denn ursprünglich stand hinter der Reform eine kleine Gruppe von Linguisten, denen es darum ging, vor allem bildungsferne Volksschichten vom Joch der Regeln, wie sie meinten, zu befreien. Aber das Gegenteil ist eingetreten: Die Rechtschreibreform hat das sprachliche Unvermögen vieler Bildungsferner nicht etwa bemäntelt, sondern noch greller vor Augen geführt.

Niemand mehr weiss, was gilt

An den Schulen wird heute eine reformierte Rechtschreibung unterrichtet, die im Alltag kaum jemand anwendet. Weder Zeitungen noch Sachbücher haben zum Beispiel die neue Kommaregelung übernommen. Nur in den Schulbüchern findet sie Anwendung. Auch die Kleinschreibung fester Begriffe (erste Hilfe, schwarzes Brett) wird ausserhalb der Schule kaum befolgt, obwohl die neuen Regeln sie vorschreiben. Andere Neuschreibungen werden praktisch ignoriert: Spagetti und Jogurt sind nirgends zu kaufen.

Zu dieser Kluft zwischen Regelwerk und Schreibwirklichkeit tritt eine Aufsplitterung der Rechtschreibung in unterschiedliche «Hausorthographien». So hat etwa die «Zeit» eine eigene Regelung entworfen, die weder mit der neuen noch mit der alten Rechtschreibung übereinstimmt. Die «Neue Zürcher Zeitung» wendet nur die Hälfte der neuen Regeln an. Kurz und gut: Die Einheit der Rechtschreibung, auf der Orthographischen Konferenz von 1901 mühsam erkämpft, ist einem Schreibchaos gewichen und wird sich auf der Grundlage der Neuregelung nicht wiederherstellen lassen.


Quelle: St. Galler Tagblatt
Link: http://www.tagblatt.ch/intern/meinungen/meinung/Rechtschreibreform-eine-ernuechternde-Bilanz;art120369,4358603


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Kommentare zu »Rechtschreibreform – eine ernüchternde Bilanz«
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Kommentar von Manfred Riemer, verfaßt am 07.08.2016 um 20.55 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=735#10536

zu "Eindruck vermittelt, Rechtschreibung sei nicht wichtig":

Man muß sich nur bewußt in der Öffentlichkeit umsehen, um zu erkennen, daß stilsicheres Deutsch mit korrekter Rechtschreibung und Grammatik nichts mehr zählt.
Zum Beispiel steht auf den Quittungen eines Münchner Cafés am Odeonsplatz (Juli 2016) exakt folgendes:

Unter Vorlage dieser Quittung und dem WC-Voucher, erhalten sie den von Ihnen geleisteten 1€ für die Toilettenbenutzung an der Kasse zurück




Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 14.10.2015 um 05.28 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=735#10298

Ersteres, also gleichmäßige Betonung beider Teile. Das dürfte die Normalbetonung bei den sog. "Steigerungsbildungen" sein, wird aber vom Duden nicht immer wirklichkeitsgetreu abgebildet, außerdem mit Getrennt- und Zusammenschreibung sowie attributiv/prädikativ vermischt. Das müßte auch mal empirisch untersucht werden.


Kommentar von Klaus Achenbach, verfaßt am 13.10.2015 um 23.33 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=735#10297

Der Duden sieht in tiefreligiös, wie auch in tiefgläubig, offenbar einen Fall von § 36 1.5 (bedeutungsverstärkend oder bedeutungsabschwächend). Dort ist nur Zusammenschreibung vorgesehen, denn die Reformer haben ja bekanntlich auf die herkömmliche Unterscheidung zwischen attributivem und prädikativem Gebrauch verzichtet.
Die Betonung nur auf dem ersten Glied erscheint daher zunächst naheliegend. Allerdings ist der Duden hier nicht konsequent. Farbergänzungen wie tiefblau oder rotblau werden laut Duden anscheinend immer auf dem Erstglied betont, tiefernst jedoch nur auf dem Zweitglied. Bei Verbindungen mit bitter wie bitterernst werden zwei Betonungen angegeben. Was das bedeutet, ist nicht recht klar: werden beide Teile immer gleich betont oder kann man es so oder so machen?


Kommentar von Germanist, verfaßt am 10.10.2015 um 12.22 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=735#10296

Bei verwechselbaren Infinitiven wie z.B. umfahren oder übersetzen bringt die Verwendung des Passivs Eindeutigkeit, weil darin die finite Form des Partizip Perfekts benutzt wird: umfahren werden, umgefahren werden; übersetzt werden, übergesetzt werden.


Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 10.10.2015 um 09.28 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=735#10295

Für tiefreligiös gibt der Duden online (nicht im gedruckten enthalten) nur diese Zusammenschreibung an, dazu Betonung auf dem ersten Bestandteil, was mir unrealistisch vorkommt und vielleicht nur aus der Zusammenschreibung gefolgert ist.

Frömmigkeit ist immer tief, das gehört zur Phraselogie, aber warum ist das so gekommen?

Paul Rudolf Carnap wurde als Sohn tiefreligiöser, aber toleranter Eltern geboren. (Wikipedia)

Das aber setzt als bekannt voraus, daß Frömmigkeit eher Intoleranz erwarten läßt.

Wir werden ja in unseren bewegten Zeiten Zeugen intensivster und intoleranter Frömmigkeit, die aber selten als tief qualifiziert wird. Ich weiß nicht, ob sich jemand schon mal mit der Geschichte dieser Zuschreibung von Tiefe befaßt hat.

Warum sagt man nicht tief abergläubisch? Je unbelehrbarer, desto tiefer, sollte man meinen; aber das ist nicht die allgemeine Ansicht. Nur den anerkannten Religionen billigt man zu, daß ihre Anhänger tief darin befangen sind.


Kommentar von Friedhelm Klein, verfaßt am 09.10.2015 um 18.49 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=735#10294

In vielen Fällen hilft nicht die Schreibweise weiter, sondern nur der Kontext. Man kann einen Stau umfahren oder einen Fußgänger umfahren. Die Betonung ist verschieden, aber die Schreibung gleich.

Die Fehler der "Reform"schreibung sind überall dort, wo eine unsinnige Schreibung einen verkehrten Wortsinn suggeriert und man beim Lesen stolpert.


Kommentar von Germanist, verfaßt am 09.10.2015 um 12.29 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=735#10293

Um leichtverständliche Texte zu schreiben, könnte man verwechselbare Verben möglichtst nur in denjenigen Formen verwenden, in denen sie sich unterscheiden: Verben, die sich nur im Infinitiv durch Zusammen- oder Getrenntschreibung unterscheiden, könnte man möglichst nur im Infinitiv verwenden, z.B. mit Hilfe von Modalverben: gut gehen, gutgehen. Verben , die sich nur in den gebeugten (finiten) Formen unterscheiden, könnte man möglichst nur in diesen verwenden: umfahren, übersetzen.


Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 09.10.2015 um 12.26 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=735#10292

Das sehe ich auch so. Deshalb war auch die Eisenbergsche Verstärkung des semantischen Kriteriums (spielenlassen usw.) kein Gewinn. Ohne ständiges Nachschlagen wäre man hier verloren, deshab sollte man die Festlegungen aufgeben.

Bei Die Bücher sind gut gegangen sehe ich übrigens eine andere Betonung, die das Zusammenschreiben wirklich ausschließt.


Kommentar von Wolfram Metz, verfaßt am 09.10.2015 um 11.37 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=735#10291

Das Dumme ist nur, daß man im Irrgarten der Semantik fast nie zum Ziel findet. Oder meint jemand ernsthaft, daß Die Bücher sind gutgegangen (= haben sich gut verkauft) eine sinnvolle orthographische Lösung ist? Das Kriterium der idiomatisierten Gesamtbedeutung, die sich nicht auf der Basis der Bedeutungen der einzelnen Teile ermitteln läßt, erweist sich in der widerborstigen Realität als untauglich. Bei gut schreiben vs. gutschreiben mag das alles ja noch angehen. Es gibt aber unzählige andere Fälle, in denen man mit dieser Überlegung nicht weiterkommt.

Bedeutet zum Beispiel gut_gehen in Die Geschäfte sind gut_gegangen das gleiche wie in Es ist noch einmal gut_gegangen? Ich meine nein, der Duden sagt ja und nimmt für beide Fälle die Bedeutung »einen guten Verlauf nehmen« an. Nimmt das Geschehen einen guten Verlauf, wenn zwei Autos aufeinander zurasen und eins von beiden dem anderen in letzter Sekunde ausweicht? Wohl kaum. Hier geht es nicht um den Verlauf, sondern um den Ausgang des Geschehens. Es ist nicht gut gegangen im Sinne von gut gelaufen, sondern es ist gut ausgegangen, das ist etwas anderes. Ich sehe es so, ein anderer sieht es so, und schwups, schon haben wir einen Zweifelsfall, so daß nach dem Regelwerk beide Schreibungen zulässig sind. Wahrscheinlich gibt es Dutzende, wenn nicht Hunderte ähnlicher Fälle. Für mich ein Grund, in diesem Zusammenhang nicht allzuviel zu geben auf semantische Überlegungen.


Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 09.10.2015 um 08.15 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=735#10290

Sie kommen in der Gewissheit, in Deutschland werde es ihnen bessergehen. (FAZ 9.10.15)

Die Zusammenschreibung ist optional nach dem amtlichen Wörterverzeichnis. gutgehen ist nicht eingetragen, wird aber vom Duden analog hinzugefügt, wenn auch nicht empfohlen.

Nach der ursprünglichen Konzeption müßte gerade Steigerbarkeit auf Getrenntschreibung hindeuten, aber nun kommt das semantische Kriterium hinzu.


Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 08.10.2015 um 05.56 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=735#10289

Nun, man könnte auch Analogie sagen und sich dann die Einträge zu gut, schlecht usw. ansehen.


Kommentar von Klaus Ahenbach, verfaßt am 07.10.2015 um 23.57 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=735#10288

Ist es nicht zuviel der Ehre, den Reformern eine „Logik“, und sei es eine „eigene“, zuzuschreiben?

Im übrigen sehe ich nicht auf Anhieb, daß Schreibungen wie treubleiben, schlechtfinden oder gutfinden sich „logisch“ aus den Regeln von 2006 ableiten ließen.


Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 06.10.2015 um 21.29 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=735#10287

Das würde ich ein bißchen anders ausdrücken: Die Reformer müßten es so machen, wenn sie ihrer eigenen Logik treu blieben (treublieben).


Kommentar von Germanist, verfaßt am 06.10.2015 um 19.43 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=735#10286

Genau genommen müßte man "schlechtfinden" und "gutfinden" mit Betonung auf "schlecht" bzw. "gut" von "schlecht finden" und "gut finden" mit Betonung auf "finden" unterscheiden.


Kommentar von Germanist, verfaßt am 05.10.2015 um 15.41 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=735#10284

Warum soll man Regeln lernen, die man schlecht findet? Das müssen nur Beamte im Dienst. Als freier Bürger schreibe ich so, wie es für den Leser beim ersten Lesen am leichtesten zu verstehen ist. Dichtung mögen andere schreiben. Die Orte Kurzem und Langem kann ich nirgends finden.


Kommentar von Pt, verfaßt am 04.10.2015 um 10.46 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=735#10283

"Konstatiert werden muß, die Reform hat Dinge bewirkt, die niemand wollte: kein einziges gestecktes Ziel wurde erreicht, aber viele unbeabsichtigte Nebenwirkungen traten ein."

"Beides wird aber nicht einmal diskutiert, eine Umsetzung ist daher sehr unwahrscheinlich."

Was schließen wir daraus? Daß die Dinge, die die Reform bewirkt hat, vielleicht doch von jemandem gewollt worden sind und die Nebenwirkungen beabsichtigt waren!


Kommentar von stefan strasser, verfaßt am 04.10.2015 um 10.11 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=735#10282

Heute gilt es doch überwiegend als schick, sich bei Rechtschreibung nicht auszukennen!

Die Frage ist daher, welche Konsequenz wäre einzufordern und bei wem? Konstatiert werden muß, die Reform hat Dinge bewirkt, die niemand wollte: kein einziges gestecktes Ziel wurde erreicht, aber viele unbeabsichtigte Nebenwirkungen traten ein. Was aber geschehen ist, ist geschehen, das ist nicht umkehrbar.

Aus heutiger Sicht gäbe es eigentlich nur zwei Wege der Verbesserung: erstens, das Verbot von der klassischen Schreibung wegzunehmen und zweitens, die durch den Rechtschreibrat begonnene (und leider abgebrochene) Überarbeitung der vollkommen mißlungenen Urregeln fortzusetzen, bis die sachlich begründbaren Kritikpunkte beseitigt sind.

Beides wird aber nicht einmal diskutiert, eine Umsetzung ist daher sehr unwahrscheinlich.



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