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Theodor Icklers Sprachtagebuch

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06.01.2007
 

Grammatischer Irrtum
Folgen der nichtamtlichen „Handreichung“

Beim IDS kann man außer den Empfehlungen des Rates immer noch die nichtamtliche Handreichung herunterladen, die von der Wörterbuchgruppe erarbeitet, vom Rat aber nicht mehr zur Kenntnis genommen oder gar gebilligt worden ist. Die neuen Wörterbücher zeigen, daß diese Handreichung mit ihren skurrilen Sonderregeln („Blumen sprechenlassen“) als verbindlich angesehen wird.

Ich will nur noch einmal auf einen elementaren Irrtum hinweisen:

»§ 34(2.1) sieht für resultative Prädikative die Getrennt- wie auch Zusammenschreibung vor.
Wie bereits aus den Beispielen hervorgeht, bezieht sich die Regel auf Objektsprädikative,
nicht aber auf Subjektsprädikative. Subjektsprädikative werden nach § 34(2.3) getrennt geschrieben,
z.B. „sich satt essen“, „warm laufen (Motor)“.«

Der Duden hat daraus die nichtamtliche Regel K 56 gebastelt, mit gravierenden Folgen. Resultativzusätze werden mit dem Verb zusammengeschrieben, aber nicht, wenn das Ganze reflexiv konstruiert ist usw., daher „bloßlegen“ (Drähte), aber „sich bloß strampeln“, wegen vermeintlichen Subjektsprädikativs laut Handreichung. Dies betrifft zahllose Verben und hat, wie später noch am neuesten Wahrig-Produkt gezeigt werden soll, äußerst unliebsame Konsequenzen.

Das Reflexiv kann natürlich nicht Subjektsprädikativ sein. (Darüber gibt es Arbeiten von Gisela Zifonun, die sich Frau Güthert im eigenen Hause besorgen könnte.)

Das IDS sollte sich öffentlich davon distanzieren, daß solcher Unsinn unter seinem Dach ausgebrütet und verbreitet wird.



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Kommentare zu »Grammatischer Irrtum«
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Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 22.05.2020 um 10.36 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=764#43630

Zu http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=764#11588:

Körperbezogene Redewendungen ("Somatismen") gehen oft auf die früher gewohnten atarken Affektausbrüche zurück: daß einem die Haar zu Berge stehen/haarsträubend usw.
Der berühmteste griechische Maler, Zeuxis, soll sich beim Anblick eines eigenen Gemäldes buchstäblich totgelacht haben. Das ist medizinisch möglich: https://de.wikipedia.org/wiki/Tod_durch_Lachen
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 02.06.2017 um 15.58 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=764#35250

Nach Fuhrhop 2007 ist weich in er kocht die Kartoffeln weich adverbial – anscheinend nur deshalb, weil man auch sagen kann er kocht die Kartoffeln. Anders er ißt den Teller leer - weil man nicht eigentlich den Teller ißt. Dies haben Eisenberg, Dürscheid und andere übernommen.

In Wirklichkeit werden Verben durch einen resultativen Zusatz mit einer neuen Objektsstelle versehen:
leer essen, weich kochen, blau streichen usw., lauter gleiche Verbzusatzkonstruktionen.

(Es ist zwar kein starkes Argument, aber von anderen Sprache her muß es recht abwegig erscheinen, im ersten Beispiel ein Adverb zu erkennen.)
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 02.01.2017 um 17.42 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=764#34218

Zu http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=764#11588:

Hermann Paul Dt. Gr. III: § 209. "Wie Substantiva wurden auch Adjektiva neben einem Akk. schon in der idg. Grundsprache prädikativ gebraucht. Auch das Adj. stand dabei ursprünglich im Akk., wie noch häufig im Mhd. (s. § 78). Allmählich ist dafür die flexionslose Form eingetreten, die im Nhd. allein herrscht.
(...)
Sonst ist der Gebrauch in der gewöhnlichen Sprache auf bestimmte Verbindungen beschränkt, wobei zum Teil Zusammenschreibung: des Adj. mit dem Verbum infolge des traditionellen Charakters üblich geworden ist. Der Akk. wird dabei zum Teil erst durch die Verbindung möglich, während das Verbum ohne das Adj. intransitiv ist oder eine andere Art von Akk. regiert.
(...)
Mit reflexivem Dativ: sich die Füße wund laufen, reiben, den Bauch voll schlagen, die Finger lahm schreiben, die Augen rot weinen. Mit reflexivem Akk.: sich satt essen, trinken, weinen, sehen, tanzen; sich voll trinken, saufen, fressen; sich krank, tot lachen; sich heiser singen, schreien; sich müde arbeiten, laufen, sehen; sich krumm und lahm, sich den Hintern wund sitzen.
(Das letzte Beispiel ist versehentlich hineingerutscht, eine Dativkonstruktion.)

Paul unterscheidet mit Recht nicht zwischen metaphorischen hyperbolischen und sonstigen Sinnverschiebungen, da sie den grammatischen Status nicht berühren. Der historische Hinweis stellt den Bezug auf das Akkusativobjekt klar, ob reflexiv oder nicht. Semantisch gesehen, mag das Reflexivum nicht "referieren", daher auch nicht betonbar und erststellenfähig sein – auch das ändert nichts am grammatischen Bezug. (So betrachten wir ja auch das es als bloß formales Subjekt es regnet oder Objekt er hält es mit den Athenern.)
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 24.03.2012 um 12.53 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=764#20290

Als Nominativ kann das Reflexivum dagegen nicht verwendet werden:

Der Lerner sollte die Möglichkeit im Unterricht bekommen, als sich selbst zu sprechen und reale Sprechintentionen zu verwirklichen. („Kommunikative Wende“ Wiki)
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 22.03.2012 um 09.05 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=764#20275

Besonders beim Reflexivum hat man oft die Wahl, ob man Kasuskongruenz zum Subjekt oder zum Objekt herstellen soll. Im jüngsten SPIEGEL steht z. B.:

Die Kanzlerin nimmt Gauck nach wie vor übel, dass er sich 2010 von SPD und Grünen als Kandidaten einspannen ließ. (Spiegel 19.3.12)

Man stutzt einen Augenblick, weil das leichtgewichtige sich die Kongruenz auf sich zieht (Kandidaten). Ähnlich:

Bush stellt sich heute als einen eher traditionellen Methodisten dar. (FAZ 14.7.03)

Hier kommt noch hinzu, daß sich darstellen als oft nur eine aufwendige Umschreibung der Kopula ist, was meist den Nominativ zur Folge hat. Der Akkusativ legt die wörtlichere Auslegung nahe, also tatsächlich eine Darstellungsleistung.
 
 

Kommentar von Jan-Martin Wagner, verfaßt am 15.03.2008 um 18.45 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=764#11663

Lieber Herr Schatte, meinen Sie mit "§ 34(2.1) des StGB, pardon: des Duden-Hauses" vielleicht nicht vielmehr das amtliche Regelwerk? Dort lautet § 34(2.1) so:
"(2.1) Es kann zusammen- wie auch getrennt geschrieben werden, wenn ein einfaches Adjektiv eine Eigenschaft als Resultat des Verbalvorgangs bezeichnet (sog. resultative Prädikative), zum Beispiel:
blank putzen/blankputzen, glatt hobeln/glatthobeln, klein schneiden/ kleinschneiden; kalt stellen/kaltstellen, kaputt machen/kaputtmachen, leer essen/leeressen"

Könnten Sie bitte zu Ihrer Bemerkung "es gibt übrigens nicht allein resultative und nicht allein auf Kopulaprädikate zurückführbare Sekundärprädikationen" jeweils noch ein illustrierendes Beispiel nennen?
 
 

Kommentar von Christoph Schatte, verfaßt am 11.03.2008 um 22.33 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=764#11635

Die RSR sollte es den kleinen Kindern in den Schulen (und den Lehrern?) sowie den "Schriftfern(er)en" einfacher machen, richtig, d.h. nicht autostigmatisierend zu schreiben. Das erfolgt nun auch damit, daß man fein schriftmäßig säuberlich zwischen (resultativen) Prädikativen zum Subjekt und zum Objekt zu unterscheiden hat. Die meisten Schulgrammatiken (und nicht nur) kennen den Begriff des Subjekts- bzw. Objektsprädikativs gar nicht:

Infolgedessen wird in Sätzen wie

Udo kam müde nach Hause.

das durch das Adverb müde (das im Deutschen freilich "Adjektiv" sein muß) repräsentierte Satzglied in den Schulen bis heute brav als "Modalangabe", "Umstandsbestimmung der Art und Weise", "Wie-Glied" usw. eingeordnet.

Um "richtig" zu schreiben, müssen jetzt die Schüler (samt ihren Lehrern für Biologie, Religion usw.) zunächst wissen, was ein prädikatives Attribut zum Subjekt ist und was ein solches zum Objekt. Ohne diese fundamentale / philiströse Scheidung nach § 34(2.1) des StGB, pardon: des Duden-Hauses natürlich, ist die "rächte" Schreibung nicht möglich. Wie viele deutsche Deutschlehrer, Germanisten mit oder ohne literarische Neigungen wissen überhaupt, was Sekundärprädikationen sind, abgesehen von ihrer syntaktischen und semantischen Differenzierung?

Es gibt übrigens nicht allein resultative und nicht allein auf Kopulaprädikate zurückführbare Sekundärprädikationen. Das geplagte Schreibvolk kann nur hoffen, daß diese Subklassifikationen dem Hause Duden unbekannt bleiben, sonst hagelt es die nächsten Paragraphen zur "graphemischen Differenzierung" als (dialektischer) Ausgleich zu den als Dampfwalze fungierenden.

Der Duden-Paragraph fordert beim Schreiber grammatisches Wissen ein, das in besagtem Hause alle haben; oder etwa nicht? Über das DUDEN-fernere Fußvolk in Mannheims Vorstädten / Weichbild schweigt des Sängers Nachsicht.

Bleibt also die Frage: Warum – in der Orthographie Namen – sollte man graphemisch unterscheiden, ob die Sekundärprädikation aufs Subjekt oder aufs Objekt abhebt? Antwort: Um sein grammatisches Wissen unter Beweis zu stellen. Denn die graphemische Gleichbehandlung beider läßt keinen (größten anzunehmenden oder klitzekleinen) Kommunikations-Unfall zustandekommen ("in die Existenz treten").

Es handelt sich zweifelsfrei um (macht)ergreifende Schulmeisterei.
 
 

Kommentar von cees, verfaßt am 11.03.2008 um 19.39 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=764#11634

Zum "inneren Objekt", das uns Germanist in Erinnerung ruft: Man hätte denken können, daß diese Bezeichnung schon lange im Orkus verschwunden wäre. Reizend oder geradezu anmutig ist auch "Verbaltätigkeit". Aber hier soll keine Rede gehalten werden zu Verbalgefügen bzw. Funktionsverbgefügen aus Funktionsverb und Funktionsnomen. Letzteres hat mit einem Objekt nichts gemeinsam, wie die Schul"grammatik"en suggerieren.

Fazit: Die Schulgrammatik hinkt der Grammatikschreibung generell etwa 80 Jahre nach. Und so wird es in diesem Marathon wohl bleiben, d.h., es [expletiv] wird weiter Walzer (Objekt) getanzt (nicht etwa: weiter gewalzert) oder Delphin (Modalangabe) geschwommen (nicht: delphint).

Daß Frau Güthert die Texte von Frau Zifonun nicht "rezipiert", ist im IdS kein Einzelfall. So verweigert z.B. Frau Donalies konsequent die Rezeption der Texte ihres Direktors. Wie soll man also erwarten, daß Schulgrammatiken-Schreiber Sinnvolles zur Kenntnis nehmen, was die germanistische Linguistik der letzten 50 Jahre produziert hat? Sie wird bei ihren "Verbaltätigkeiten", "inneren / grünen" oder auch "runden / eckigen" usw. Objekten und ähnlichen syntästhetischen Ungeheuerchen bleiben.
 
 

Kommentar von Germanist, verfaßt am 11.03.2008 um 18.48 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=764#11633

In "Du tust mir sehr Leid" ist "Leid" Akkusativobjekt und wird bei der regulär zulässigen Passivbildung zum Subjekt: "Mir wird von dir sehr Leid getan". Hier zeigt sich die volle Absurdität von "Leid tun".

Manche Verben können ein "inneres Objekt im Akksativ" haben, "wenn der Akkusativ den Inhalt der Verbaltätigkeit näher beschreibt" (abgschrieben aus einer Schulgrammatik): Ein Spiel spielen, einen Kampf kämpfen, einen Gang gehen usw. Diese Akkusativobjekte können bei der Passivbildung zu Subjekten werden.

Zeitangaben im Akkusativ (er fährt nächsten Dienstag) sind keine Objekte und können folglich nicht zu Passiv-Subjekten werden.
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 10.03.2008 um 15.56 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=764#11621

Eine weitere Kostprobe aus dem Buch von Nanna Fuhrhop:

47: „Typischerweise kommen hier [bei laufen und schwimmen] freie Akkusative vor: Ulrike schwimmt einen Kilometer. George läuft Marathon. Diese Sätze sind nicht passivierbar: *Der ganze Weg wird von Ulrike geschwommen. *Marathon wird von George gelaufen. (Fn. 8: Diese Sätze können möglicherweise als unpersönliches Passiv gelesen werden: es wird Marathon gelaufen. Marathon ist nicht Subjekt zu wird gelaufen.) Die Akkusative besetzen keine Valenzstelle des Verbs, sondern sind genau die typischen freien Akkusative.“

Damit soll bewiesen werden, daß die beiden Verben nicht transitiv sind. Der Beweis ist jedoch ungültig. Das angeblich unpersönliche Passiv ist sehr wohl als persönliches aufzufassen, denn das es am Anfang ist nur der Vorfeldfüller, vgl. Es wurden fünfzig Aufständische getötet. Außerdem findet man in der Presse zahllose Beispiele persönlicher Passivkonstruktion wie diese: Der Marathon wird heute über 42.195 Meter gelaufen. Der Marathon wird in drei Varianten gelaufen. Bei Olympischen Spielen wird der Marathon seit 1896 von den Männern gelaufen und von Frauen seit 1984. (Internet) Man sagt zwar: Es wurde den ganzen Tag gelaufen (mit tatsächlich freiem Akkusativ), aber eher selten: Es wurde den Marathon gelaufen. Man kann sich vorstellen, daß Marathon nicht nur einen inneren Akkusativ zu laufen bildet, der im Passiv durchaus zum Nominativ wird, sondern auch als Bezeichnung eines Laufstils dienen kann und dann tatsächlich kein direktes Objekt darstellt: Die ganze Strecke wurde Marathon gelaufen (wie: Die ganze Strecke wurde Delphin geschwommen, beides evtl. mit Zusammenschreibung). Aber darum geht es hier nicht, sondern nur um die Möglichkeit einer tatsächlich transitiven Verwendung der Verben.
Mit der behaupteten Intransitivität der fraglichen Verben fällt eine tragende Säule von Fuhrhops Argumentation.

Fuhrhop verteilt ihre Grammatikalitätsurteile sehr eigenwillig. Gewiß kommt umgangssprachlich vor: Ich laufe kein Schlittschuh. (42) Aber standardgemäß ist es so wenig wie ich gucke kein fern. Sie berichtet: „Sprecher bestätigten mir, dass ich bin kein brustgeschwommen für sie akzeptabel ist. (Ich bitte hier explizit, von der Schreibweise abzusehen.)“ (43) Andererseits: „Der Satz ich fahre das rad (nachhause) ist nach meinen spontanen Sprecherbefragungen nicht für alle gleichermaßen grammatisch.“ (47)
Wie wäre es, nach Belegen zu suchen – statt „spontaner Sprechernbefragungen“, bei denen seltsamerweise fachliche Urteile über die Grammatikalität abgegeben wurden – es wird sich also um die eigene Germanistikstudenten gehandelt haben.
Mit solchen willkürlichen „Daten“ kann man alles beliebige beweisen.
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 04.03.2008 um 17.31 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=764#11588

Nanna Fuhrhop schreibt in ihrem Buch "Zwischen Wort und Syntagma" (Tübingen 2007, Habilitationsschrift):
"So beinhaltet totschlagen 'tot', totlachen aber von der Bedeutung her gerade nicht."
Das ist nicht richtig. Wer sich totlacht, ist dann tot. Daß man solche Wendungen hyperbolisch oder metaphorisch meint, kann an der grammatischen Struktur nichts ändern.
Im selben Werk schreibt sie auch (ganz im Sinne ihres Lehrers Eisenberg), krankschreiben sei nicht als Resultativkonstruktion zu deuten, weil der Arzt ja nicht bewirke, daß der Patient krank wird. Das wird er aber sehr wohl, nämlich krank im Sinne des Gesetzes. Das Krankschreiben ist ein performativer Akt. Es ist nicht nötig, hier Rückbildung (aus Krankschreibung) anzusetzen.
 
 

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