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Theodor Ickler - Mein Rechtschreibtagebuch Diskussionsforum Bücher & Aufsätze
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Nachrichten und Kommentare
 

25.06.2008

Das große ß ist da
– ohne amtliche Auswirkung auf die Rechtschreibung

Die internationalen Normungsgremien haben dem großen Eszett einen Platz im Zeichensatz zugewiesen, sich aber aus der deutschen Rechtschreibregelung herausgehalten; der Rat für deutsche Rechtschreibung schließt eine neue Rechtschreibreform für das große ß aus. „Die Menschen werden entscheiden, ob sie es verwenden“ (Güthert). Mehr

33 Kommentare | zuletzt: R. M. am 04.07.2008 um 15.07 Uhr
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20.06.2008

Stefan Stirnemann
«Er schmirbt myn Grind mit Anken»
«Notfalls […] muss die korrekte Rechtschreibung hinter der Rechtssicherheit zurückstehen.»
St. Galler Tagblatt

Nun hat die zunehmende Unsicherheit um die Dauer-Baustelle Rechtschreibreform auch jene Bereiche erfasst, denen sie durch Vereinfachung nützen wollte: der Schule und der öffentlichen Verwaltung. Die permanente «Reform der Reform» überfordert auch die anfangs gutwilligen Lehrkräfte – und gefährdet in Einzelfällen sogar die Rechtssicherheit. Mehr

2 Kommentare | zuletzt: St. Galler Tagblatt, 24. Juni 2008 am 24.06.2008 um 11.30 Uhr
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13.06.2008

GfdS läßt gefühlten Rechtschreibverfall untersuchen

Im Auftrag der Gesellschaft für deutsche Sprache hat das Institut für Demoskopie Allensbach im April 2008 1.820 Personen zum Thema ‚deutsche Sprache‘ befragt. Mehr

29 Kommentare | zuletzt: F.A.Z. / Briefe an die Herausgeber, 28.06.2008 am 29.06.2008 um 00.59 Uhr
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10.06.2008

Die geschlossene Demokratie

»Weil versäumt wurde, die Bürger an der Entscheidung zu beteiligen und mit ihnen einen Kompromiss zu finden, ist Deutschland innerhalb weniger Jahre in die Zeit zurückgefallen, in der es keine als verbindlich anerkannte Rechtschreibung gab.« Mehr

9 Kommentare | zuletzt: Sigmar Salzburg am 13.06.2008 um 09.53 Uhr
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01.06.2008

Stefan Stirnemann
fremd Wort

Der Merker beleuchtet Klang und Verständlichkeit vor allem fremdsprachlicher Ausdrücke der Mai-Ausgaben des St. Galler Tagblatts. Mehr
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20.05.2008

Portugiesische Rechtschreibreform
Parlament in Lissabon beschließt sprachliche Anpassung an Ex-Kolonie Brasilien

Für viele Brasilianer war es eine Genugtuung: über 500 Jahre nach der Kolonisierung ihres Landes durch Portugal wurden die ehemaligen Kolonialherrscher nun orthographisch "gegenkolonisiert". Dafür waren diesmal weder See- noch Dschungelschlachten notwendig. Mehr

4 Kommentare | zuletzt: Karl Murks am 26.05.2008 um 09.31 Uhr
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01.05.2008

„Demokratie mit Placeboeffekt“
„Rechtschreibreform“ immer negativ besetzt

Über die Rechtschreibreform (oder den Rat für deutsche Rechtschreibung) wird zwar in deutschen Zeitungen nicht berichtet, jedoch wird sie gelegentlich erwähnt – und dient dabei immer als Negativbeispiel. Das Dossier der Financial Times Deutschland ist nur einer der Belege in unserer Presseschau. Mehr

7 Kommentare | zuletzt: Echo online, 23. 5. am 04.06.2008 um 17.48 Uhr
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24.04.2008

Mehr Deutsch wagen
Diskussion im „Lesesaal“ der F.A.Z.

Jutta Limbach, bis vor kurzem Präsidentin des Goethe-Instituts, beschäftigt sich in ihrem neuen Buch mit der Frage „Hat Deutsch eine Zukunft?“ (wir vermerkten es). Nun stellt sie im reading room der F.A.Z. ihre wichtigsten Thesen dazu vor. Hier ein Auszug: Mehr

55 Kommentare | zuletzt: R. M. am 03.07.2008 um 18.40 Uhr
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20.04.2008

„Haben Sie sich an die neue Rechtschreibung gewöhnt?“
Die Mehrzahl der Deutschen hat Probleme mit der neuen Rechtschreibung

Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie des Instituts TNS Emnid; Südwest-Presse, Augsburger Allgemeine und Berliner Zeitung berichteten. Mehr

4 Kommentare | zuletzt: Sauerland Nachrichtenmagazin, 5. 3. 2008 am 02.05.2008 um 16.54 Uhr
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17.04.2008

Stefan Stirnemann
Vom Rauschen im Wörterwald

Laßt hören aus alter Zeit! Wir drucken einen der ersten Artikel ab, welche die Schweizer Monatshefte zur Sache veröffentlicht haben. Man prüfe, wieviele der geschilderten Probleme nach sechs Jahren noch ungelöst sind. Mehr
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07.04.2008

Orientierung im Rechtschreibchaos
Manufactum verweist auf „Schrift & Rede“

In den aktuellen „Hausnachrichten“ beschäftigt sich Manufactum unter anderem mit der Frage, wie sich das aufgrund der Rechtschreibreform entstandene Desaster aus der Welt schaffen läßt, und verweist nicht nur auf die Schweiz (Sprachkreis Deutsch, SOK), sondern auch auf die Seiten der FDS. Mehr

11 Kommentare | zuletzt: Marco Mahlmann am 24.04.2008 um 11.37 Uhr
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01.04.2008

Das Tagblatt der Zukunft
Tip(p)s vom «klugscheisser.ch»-Team

Die jungen Merker des St. Galler Tagblattes wenden sich gegen die „Vorgaben der Schweizer Orthographischen Konferenz (SOK)“. Mehr

18 Kommentare | zuletzt: Urs Bärlein am 12.04.2008 um 17.29 Uhr
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01.04.2008

Schirrmacher gibt Sprachpreis zurück

Der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen, Frank Schirrmacher, gibt den 2007 an ihn überreichten Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache zurück. Mehr

10 Kommentare | zuletzt: Thomas Paulwitz am 24.04.2008 um 08.18 Uhr
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25.03.2008

Christoph Stalder
Es bleibt dabei: das letzte Wort hat die Sprache

Der höchste Politiker des Kantons Bern, Großratspräsident Christoph Stalder (FDP), eröffnete die Herbsttagung der SOK mit grundsätzlichen politischen Überlegungen. Wir übernehmen den Text mit herzlichem Dank von den Schweizer Monatsheften (vgl. hier). Mehr

3 Kommentare | zuletzt: Oliver Höher am 26.03.2008 um 20.47 Uhr
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13.03.2008

„Wir folgen dieser Einladung gerne“
Die Schweizer Monatshefte übernehmen die Empfehlungen der SOK

Kaum eine andere Zeitschrift hat den Kritikern der neuen Rechtschreibung soviel Raum gegeben wie die Schweizer Monatshefte. Mehr

1 Kommentar | R. M. am 01.04.2008 um 13.42 Uhr
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01.03.2008

Stefan Stirnemann
Dem Merker eine Schuldbefreiung

Diesmal geht der Merker auch auf das Vademecum des St. Galler Tagblattes ein, den ersten Leitfaden einer großen Tageszeitung, welcher die Empfehlungen der SOK aufgenommen hat. Mehr

3 Kommentare | zuletzt: Jan-Martin Wagner am 26.05.2008 um 17.08 Uhr
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Blüthen der Thorheit Kommentare
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Diskussionsforum Mehr

verschoben am 03.07.2008 um 22.07 Uhr
Kommentar von Philip Köster, verfaßt am 03.07.2008 um 20.06 Uhr Zum ... Mehr

Dr. Karsten Thiel am 03.07.2008 um 16.30 Uhr
"Salzburg war selbständig": Vielen Dank. Das wußte ich nicht.Ansonsten gibt es keine Probleme. Es ist ... Mehr

Icklers Rechtschreibtagebuch

29.06.2008, 19.15 Uhr
Schwarzrotgold Mehr

27.06.2008, 19.06 Uhr
Zu den Muttern Mehr

Kommentare zum »Tagebuch« Mehr

Theodor Ickler am 03.07.2008 um 17.25 Uhr
Noch etwas zur Affensprache. Wie ich sehe, haben ja all die berühmten Tiere, der Gorilla Koko, der Papagei Ale... Mehr

Theodor Ickler am 03.07.2008 um 17.15 Uhr
Sie sind wirklich zu skrupulös, lieber Ballistol. Es ging doch um Fußball, und von dort bin ich sowohl auf sch... Mehr

Kommentare zu den Nachrichten Mehr

R. M. am 04.07.2008 um 15.07 Uhr
Nichts. (Insofern paßte die Frage doch besser unter die Blüthen der Thorheit.)... Mehr

Marco Mahlmann am 04.07.2008 um 12.41 Uhr
In der Online-Ausgabe der FAZ kommentiert ein Leser den Artikel über das große ß und vor alle... Mehr


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Blüthen der Thorheit

Die neuesten Kommentare

27.06.2008

Pro: Besseres Verstehen
Contra: Buchstabe von geßtern

Matthias Lohr hält das ß für charakterlich verdorben, Bettina Fraschke wünscht sich dagegen Stolz auf die deutsche Schrift-Besonderheit. Ein Patt bei HNA online. Mehr

5 Kommentare | zuletzt: Jan-Martin Wagner am 03.07.2008 um 13.29 Uhr
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02.06.2008

Alles Absicht:
Bildung ist nicht für alle da!

In einem aktuellen Werbeprospekt der Eichborn AG wird „Das Bildungsprivileg. Warum Chancengleichheit unerwünscht ist“ von Bruno Preisendörfer wie folgt vorgestellt: Mehr

17 Kommentare | zuletzt: xxx am 12.06.2008 um 16.30 Uhr
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30.04.2008

Warum Lesbos gegen Lesben ist
welt.de

Auf der griechischen Insel Lesbos geht es derzeit recht kurios zu: Drei Inselbewohner haben einstweilige Verfügungen gegen die Nutzung der Begriffe „Lesbe“ oder „lesbisch“ durch homosexuelle Frauen beantragt. Die Begriffe seien „beschämend“ für ihre Heimat. Mehr

6 Kommentare | zuletzt: Roger Herter am 06.05.2008 um 20.22 Uhr
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12.04.2008

Bastian Sick im Samstagsinterview
„Ich will niemanden belehren“
espace.ch

Im Interview mit dem Schweizer „Bund“ äußert sich B. Sick unter anderem über die Rechtschreibreform. Mehr

8 Kommentare | zuletzt: Marco Mahlmann am 18.04.2008 um 11.04 Uhr
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25.02.2008

Wendische Tradition will sich kein W für ein H vormachen lassen
Das neue Wendische Gesangbuch
Lausitzer Rundschau

Warum mußte das wendische stumme „H“ durch ein sorbisches „W“ ersetzt werden? Weil die „heute geltenden grammatikalischen und orthografischen Vorschriften“ es so verlangten! Mehr

2 Kommentare | zuletzt: Christoph Schatte am 12.03.2008 um 23.49 Uhr
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21.01.2008

Eberhard Karls Universität:
Dem Herrn Karl seine Uni

Wer ist jener Herr E. Karl? Und warum sollte die Tübinger Uni seine sein? Das Schwäbische Tagblatt klärt auf. Mehr

5 Kommentare | zuletzt: Christoph Schatte am 14.03.2008 um 11.44 Uhr
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23.10.2007

Ein Kammmonster:
Lammmummmangel

Aus Hermann Unterstögers Sprach-Kritik: Mehr

3 Kommentare | zuletzt: Germanist am 24.10.2007 um 20.04 Uhr
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04.10.2007

Göttert erklärt die neue Rechtschreibung
„Es gibt keinen Kuß mehr“

Im Reclam-Verlag ist Karl-Heinz Götterts Sachbuch „Es gibt keinen Kuß mehr“ erschienen. Darin befaßt sich der Autor mit der neuen Rechtschreibung und den daraus resultierenden Problemen. Mehr

3 Kommentare | zuletzt: Berliner Literaturkritik, 14.11.07 am 24.04.2008 um 16.43 Uhr
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11.06.2007

Kleinod bedroht Schlüpfer

„Kleinod“ ist laut dem Urteil einer Jury das „schönste bedrohte Wort der deutschen Sprache“, wie u.a. der SPIEGEL vermeldet. Mehr

8 Kommentare | zuletzt: Germanist am 22.06.2007 um 13.39 Uhr
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01.05.2007

Unerträglich

Also sprach David McAllister, heute Vorsitzender der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, im Jahre des Herrn 2002: Mehr

2 Kommentare | zuletzt: Christoph Schatte am 28.06.2007 um 11.45 Uhr
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09.04.2007

Feel Good Faktor

Der Katalog für alles was das Leben lebenswert macht, so bewirbt die Firma Momberg Media ihr Hochglanzprodukt Feel Good. Mehr

5 Kommentare | zuletzt: Ballistol am 25.05.2007 um 16.36 Uhr
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