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Theodor Ickler - Mein Rechtschreibtagebuch Diskussionsforum Bücher & Aufsätze
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Nachrichten und Kommentare
 

31.08.2014

Reiner Kunze
Jahrhundertvergehen
www.deutscherarbeitgeberverband.de

Der Schriftsteller Reiner Kunze ist Kritiker der Rechtschreibreform. Ein wichtiges Dokument dazu ist seine Denkschrift "Die Aura der Wörter". Für den DAV hat er jüngst einige Betrachtungen zur Hochsprache angestellt. Darin heißt es unter anderem: Mehr

8 Kommentare | zuletzt: Theodor Ickler am 12.09.2014 um 05.56 Uhr
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07.08.2014

Der Chefkorrektor geht in Pension
Abschied nach 27 Jahren von der NZZ
Neue Zürcher Zeitung

Stephan Dové: Der ausgebildete Buchdrucker, der seit 1987 für die NZZ tätig war und fast 25 Jahre lang das Korrektorat leitete, war sprachlich kein Mann der Kompromisse, aber immer einer der leisen Töne. Mehr
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22.06.2014

Auf ins Wortgefecht!
Der "Hamburger Basiswortschatz"
ZEIT

Im Durchschnitt machen Kinder heute doppelt so viele Rechtschreibfehler wie vor 40 Jahren – und statt "Spag[h]etti" genügt "Nudel". Mehr

2 Kommentare | zuletzt: B.Troffen am 22.06.2014 um 18.26 Uhr
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11.03.2014

»Rächtschraib-Katerstrofe«
VDS-Sprachnachrichten widmen sich der Orthographie

Vom »Maximaldesaster Rechtschreibreform« handelt das aktuelle Heft des VDS-Vereinsorgans. Mehr

7 Kommentare | zuletzt: Tobias Bluhme am 12.06.2014 um 06.23 Uhr
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15.11.2013

Dankwart Guratzsch
Nichts als Pfusch
Deutsche Rechtschreibung? Ein Trümmerhaufen
Die Welt

Die Rechtschreibreform ist krachend gescheitert. Die Regeln des Schreibens haben ihre Verlässlichkeit verloren. Es wird höchste Zeit, dem Wirrwarr ein Ende zu setzen. Mehr

31 Kommentare | zuletzt: Germanist am 02.09.2014 um 14.07 Uhr
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13.11.2013

Dankwart Guratzsch
Prominenter Linguist verlässt den Rechtschreib-Rat
WELT online

Spektakulärer Rücktritt im Rat für Rechtschreibung: Der Linguist Peter Eisenberg kündigt seine Mitarbeit auf. Es gab offenbar Streit um neue Erklärungen zu vereinfachten Kommaregeln. Mehr

9 Kommentare | zuletzt: Theodor Ickler am 28.11.2013 um 10.26 Uhr
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07.11.2013

Dankwart Guratzsch
Doppelt so viele Fehler dank Rechtschreibreform
WELT online

Die neue Rechtschreibung verwirrt Schüler, statt zu helfen. Die Verantwortlichen wollen das nicht hören, aber neue Studien zeigen jetzt klar: Die Schreibleistung hat sich dramatisch verschlechtert. Mehr

12 Kommentare | zuletzt: Horst Ludwig am 18.11.2013 um 19.47 Uhr
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25.10.2013

Rechtschreiben – eine Grundkompetenz in Schule und Gesellschaft
Ein „guter Einblick in die Arbeit des Rats“
Rat für deutsche Rechtschreibung

Eine aktuelle Stellungnahme des Rates für deutsche Rechtschreibung. Mehr

8 Kommentare | zuletzt: DiePresse.com am 24.07.2014 um 14.08 Uhr
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01.10.2013

Stefan Stirnemann
Von den Kehllauten kindlicher Eidgenossen
Ein Märchen über Deutschland, die Reform der Rechtschreibung und die Schweizer Orthographische Konferenz

Diesen Beitrag von Stefan Stirnemann im „Schweizer Monat“ (Ausgabe September 2013) veröffentlichen wir hier mit großzügiger Erlaubnis des Herausgebers Dr. René Scheu. Mehr
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09.09.2013

Rechtschreibreform mit Fehlern
Bis heute umstritten
Neue Osnabrücker Zeitung

Vor 15 Jahren wurde die „neue deutsche Rechtschreibung“ ins Leben gerufen, die Klarheit in das unübersichtliche Regelwerk bringen sollte. Nach der Einführung kritisierten Schriftsteller, Verlage, Eltern und Schulen die Reform aber so heftig, dass sie bis 2006 zweimal nachgebessert wurde. Doch trotz der Reformen der Reform ist die Neuregelung bis heute umstritten. Mehr

17 Kommentare | zuletzt: Theodor Ickler am 17.09.2013 um 15.54 Uhr
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18.08.2013

„Ein bildungspolitischer Skandal“
Bildungsforscher Peter May über die die Rechtschreibfähigkeiten deutscher Schüler
Welt am Sonntag

„Tatsächlich verlassen nicht nur in Hamburg, sondern in ganz Deutschland viele Jugendliche die Schule, die diese Grundfertigkeiten [= Lesen, Schreiben und Rechnen] nicht sicher beherrschen. Das ist ist ein bildungspolitischer Skandal.“ Mehr

55 Kommentare | zuletzt: Theodor Ickler am 08.06.2014 um 16.55 Uhr
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01.08.2013

Neue deutsche Rechtschreibung wird 15 Jahre alt
Kritiker fordern eine Reform der Reform
Westfälische Nachrichten

Wo wird ein Wort richtig getrennt? Und wann genau braucht man ein Komma? Fragen, die sich jeder Schüler und auch jeder Erwachsene früher oder später stellt. Um Klarheit in diesen unübersichtlichen Wald deutscher Rechtschreibregeln zu bringen, wurde vor genau 15 Jahren die „neue deutsche Rechtschreibung“ ins Leben gerufen. Aus „Kuß“ wurde damals „Kuss“ und „Stengel“ wurde zu „Stängel“. Alles aus Gründen eines einfacheren Lernens, so hieß es. Mehr

8 Kommentare | zuletzt: Marco Mahlmann am 09.09.2013 um 20.55 Uhr
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01.08.2013

15 Jahre Rechtschreibreform
Friedrich Denk mag sie immer noch nicht

Das Onlineportal GMX hat zum Jahrestag mit dem altgedienten »Rechtschreibrebellen« gesprochen. Mehr

55 Kommentare | zuletzt: Chr. Schaefer am 15.08.2013 um 08.06 Uhr
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09.07.2013

Nordwest-Zeitung
Alle Befürchtungen bestätigt
Reformgegnerin Gabriele Ahrens im Rückblick resigniert

Gemeinsam mit ihrem damaligen Ehemann, Carsten Ahrens, hatte sie die Initiative „WIR gegen die Rechtschreibreform“ gegründet. Trotz des Mißerfolgs möchte sie die Zeit nicht missen. Mehr

2 Kommentare | zuletzt: B.Troffen am 10.07.2013 um 12.59 Uhr
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04.07.2013

Walliser Bote
«Die Rechtschreibreform ist kein Ruhmesblatt»
SOK und Reclam-Verlag

Die Schweizer Orthographische Konferenz (SOK) hielt in den Räumen der NZZ ihre 8. Tagung mit Vorträgen und Podiumsgespräch ab. Die Leitung hatte Urs Breitenstein-von Riedmatten (SOK), alt Verleger des Schwabe-Verlages und Förderer der Literatur. Mehr

1 Kommentar | boersenblatt.net, 5. Juli 2013 am 09.07.2013 um 18.23 Uhr
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29.06.2013

Stefan Stirneman
Die SOK am MAZ
Bericht von der Arbeit der Schweizer Orthographischen Konferenz
Mitteilungen des Sprachkreises Deutsch I+II 2013

Vor sieben Jahren versuchte der Rat für Rechtschreibung, in der Auseinandersetzung um die Rechtschreibreform zu vermitteln. Er hatte und hat keinen rechten Erfolg. Hauptgebrechen des vermittelnden Regelwerks: die falschen Varianten vom Typ wohlbekannt gleich wohl bekannt. Mehr

3 Kommentare | zuletzt: Chr. Schaefer am 12.07.2013 um 07.18 Uhr
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28.06.2013

Reclam-Verlag mit Schweizer Rechtschreibung
„Das vernünftigste Rechtschreibekonzept“
www.suedostschweiz.ch

Der deutsche Reclam-Verlag druckt seine berühmten gelben Büchlein künftig nach den Empfehlungen der Schweizer Orthographischen Konferenz (SOK). Damit hat der Verlag dem Regelwerk Duden eine Absage erteilt. Wie die SOK am Freitag weiter mitteilte, prüft sie ein Wörterbuch. Mehr

4 Kommentare | zuletzt: Theodor Ickler am 30.06.2013 um 05.02 Uhr
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17.06.2013

Die neue Schlechtschreibung
Spiegel-Titelthema – aber nicht zur reformierten Rechtschreibung

Seit vielen Jahren sind Grundschüler einem deutschlandweiten Feldversuch ausgesetzt: Reformer wollten kreativere Geschöpfe heranziehen. Nun lernen die Kinder nicht mehr richtig schreiben. Experten sprechen von einer Rechtschreibkatastrophe. Mehr

67 Kommentare | zuletzt: Bernhard Strowitzki am 09.05.2014 um 20.52 Uhr
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18.05.2013

„Kein Ruhmesblatt“
Zehetmair über die Rechtschreibreform und den Rechtschreibrat

Seine Tätigkeit als Vorsitzender des Rechtschreibrats erinnert Hans Zehetmair an einen »Bußgang«. Mehr

43 Kommentare | zuletzt: Chr. Schaefer am 25.07.2013 um 08.10 Uhr
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02.05.2013

Rechtschreibkompromiss: eine Lagebeurteilung
SOK-Tagung am 27. Juni 2013

Sieben Jahre lang gilt der Kompromiss des Rates für Rechtschreibung ‒ es ist Zeit für eine neue Lagebeurteilung. Die Schweizer Orthographische Konferenz (SOK) führt dazu eine Tagung durch: Mehr

6 Kommentare | zuletzt: Karsten Bolz am 27.06.2013 um 10.20 Uhr
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Horst Ludwig am 15.09.2014 um 15.56 Uhr
Sich einfach etwas zurechtfragen, hilft auch nicht: "Wenn die Unionsspitze davon spricht, wegen der AfD nicht... Mehr

Reinhard Markner am 13.09.2014 um 02.19 Uhr
Das Oxford Dictionary bezeichnet insofar als ... Mehr

Icklers Rechtschreibtagebuch

07.08.2014, 08.23 Uhr
Totgesagte Wörter
Der Wortschatz ist reicher, als man denkt Mehr

12.07.2014, 15.58 Uhr
Buchstabenformen
Die Buchstabenformen sind intuitiv lesefreundlich Mehr

Kommentare zum »Tagebuch« Mehr

Klaus Achenbach am 15.09.2014 um 23.52 Uhr
Zu den Standard-Textbausteinen, die Journalisten und Politiker stets hervorkramen, wenn von sog. „Populismus“ ... Mehr

Horst Ludwig am 15.09.2014 um 23.19 Uhr
Zu #26758: Auch eine Sitzung zum Korrekturlesen wäre dabei angebracht. "In Thüringen und Brandenburg hatte di... Mehr

Kommentare zu den Nachrichten Mehr

Theodor Ickler am 15.09.2014 um 07.15 Uhr
Am Sonntag schalte ich das Küchenradio ein und höre leider das Interkulturelle Magazin: Wir Deutsche sind gege... Mehr

Theodor Ickler am 12.09.2014 um 06.30 Uhr
Lesen bildet. Aus einem einst sehr verbreiteten Buch, das man immer noch ausleihen kann: "Jede... Mehr

Kommentare zu den Thorheiten Mehr

Horst Ludwig am 15.09.2014 um 23.08 Uhr
Zu #1409: Nein, das würde ich nicht sagen, obwohl ich, der ich in der Schule auch gelernt habe, when one puts ... Mehr

Germanist am 15.09.2014 um 14.30 Uhr
Im Mittelhochdeutschen war der Genitiv sehr beliebt, besonders der partitive. Aber das war die Sprache der Geb... Mehr


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Blüthen der Thorheit  

13.09.2014

Leerschlagsirrsinn
Ueberraschung!

St. Gallen heißt offiziell gar nicht St. Gallen, sondern St.Gallen. Mehr
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03.09.2014

Deutsche Sprache, irre Sprache?
Einmal Tunfisch mit Ketschup, bitte!
BILD online

Christian Stang und die absurden Auswirkungen der Rechtschreibreform Mehr
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29.08.2014

Welche Wörter es nicht in den Duden schaffen

Vaginalfachverkäuferin ist angeblich darunter, Duden auch. Mehr

1 Kommentar | Germanist am 02.09.2014 um 14.18 Uhr
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12.06.2014

Marie Lisa Schulz
Die Rechtschreibreform wird volljährig
Oberhessische Presse

Ein Sorgenkind wird volljährig. Vor 18 Jahren wurde die neue Rechtschreibreform auf den Weg gebracht. Eine schwere Geburt. Mehr

1 Kommentar | Theodor Ickler am 12.06.2014 um 15.59 Uhr
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06.01.2014

Ein glückloser Buchstabe sorgt für weiter für Verwirrung
ß
Welt am Sonntag

Das "Eszett" ist der unglücklichste Buchstabe im Alphabet: ohne eigenen Platz im Abc, im Ausland beharrlich als "b" gelesen, nicht einmal im Deutschen stimmt sein Name. Mehr

18 Kommentare | zuletzt: Horst Ludwig am 01.05.2014 um 09.39 Uhr
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05.11.2013

„Potenzial für manchen Familienstreit“
Besser weder falschliegen noch falsch liegen
Hamburger Abendblatt

Ob Adjektiv und Verb zusammen- oder getrennt geschrieben werden, ist eine Frage der Bedeutung, ab und zu auch eine des inneren Wertes – meint Peter Schmachthagen. Mehr

85 Kommentare | zuletzt: Theodor Ickler am 31.07.2014 um 09.15 Uhr
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29.10.2013

Schmachthagens Reformpropaganda geht weiter
Schlossstadt: reichlich s-haltig, aber richtig
Hamburger Abendblatt

Treffen drei gleiche Buchstaben aufeinander, so bleiben sie erhalten. Das war früher anders, als die Schifffahrt noch eine Schiffahrt war. Mehr

78 Kommentare | zuletzt: MG am 24.08.2014 um 00.30 Uhr
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11.08.2013

Germanistikprofessor Dieter Wrobel zum Thema 15 Jahre Rechtschreibreform
„Sprache ist mehr als Regeln“
Mainpost

Dieter Wrobel ist Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur in Würzburg. Zu seinen Aufgaben gehört es, zu forschen, was man Kindern über ihre Muttersprache beibringen soll. Dazu gehört Rechtschreibung. Mehr

24 Kommentare | zuletzt: Theodor Ickler am 12.09.2013 um 06.37 Uhr
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23.07.2013

Deutschstunde
... und noch ein paar Stolpersteine mehr
Hamburger Abendblatt

Peter Schmachthagen meint: „Die Rechtschreibreform von 1996 war kein Putsch einiger wild gewordener Germanisten, sondern die vertragliche Verpflichtung …“ Und schon weiß man, daß man eigentlich nicht weiterzulesen braucht. Mehr

34 Kommentare | zuletzt: Horst Ludwig am 15.09.2014 um 23.08 Uhr
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19.07.2013

Deutschstunde
Ein paar Stolpersteine der Rechtschreibung
Hamburger Abendblatt

Diesmal will Peter Schmachthagen die Reform beseitelassen – und tut nicht nur konsequent so, als wäre bezüglich "steht kopf", "geht pleite", "läuft eis" nie was gewesen, sondern spricht auch den Wörterbüchern eine eigene Kompetenz in der Beurteilung der Rechtschreibung zu. Und er ist sich sicher: „Fest steht: Ab und zu sollten auch Erwachsene ins Wörterbuch schauen, sonst könnten sie leicht Pleite machen oder pleitegehen.“ Mehr

9 Kommentare | zuletzt: Horst Ludwig am 21.07.2013 um 08.20 Uhr
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13.07.2013

Und das sagt der Duden
Schluss mit Schloß!
WAZ

Aufmerksamen Lesern wird rund um den buerschen Grüngürtel am Berger See schwindelig. Denn hier wimmelt es auf Tafeln und Hinweisschildern nur so von „Schloß“ und „Schloss“. Und auch rund um den Sitz derer von und zu Horst ist man nicht ganz frei von Verwirrungsanfälen. Und der geneigte Beobachter fragt sich: Ja was, bzw. wie denn nun? Mehr

9 Kommentare | zuletzt: Manfred Riemer am 21.07.2013 um 14.56 Uhr
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11.06.2013

Deutschstunde
Das unsägliche große Du in Briefen ...
Hamburger Abendblatt

... kann auch kleingeschrieben werden, sorgt jedoch für Verwirrung bei den Anredefürwörtern – meint Peter Schmachthagen, der einen Blick auf die Pronomen wagt. Mehr

16 Kommentare | zuletzt: Horst Ludwig am 22.09.2013 um 23.06 Uhr
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